Neue Galvanotechnische Beschichtungsprozesse aus ionischen Flüssigkeiten

Oberflächen 03. 09. 2019

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Von Lukas Seidl1,2, Timo Carstens3, Anna Endrikat4, Thomas Engemann4, Christiane Egger5, Mila Manolova6, Essam Moustafa7, Ingolf Scharf8, Göktug Yesilbas1,2, Esther Eke2, Sladjana Martens1, Ludwig Asen1,9, Pauline Fischer5, Adriana Ispas4, Ralf Peipmann4, Svetlozar Ivanov4, Qiong Wu3, Niklas Behrens3, Natalia Borisenko3, Dominik Höhlich8, Andreas Dietz7, Reinhard Böck6, Andreas Bund4, Fritz Kühn5, Thomas Lampke8, Frank Endres3 und Oliver Schneider1

In dem Forscherverbund GALACTIF werden grundlegend neue Konzepte zur elektrochemischen Abscheidung von hochinteressanten Metall- und Legierungsschichten aus ionischen Flüssigkeiten erforscht, um die Basis für eine kostengünstige und umweltfreundliche Beschichtungstechnologie zu schaffen. Der Verbund hat dabei zu einem deutlichen Wissenszuwachs geführt: Aluminium lässt sich nunmehr in exzellenter Qualität aus einem vergleichsweise günstigen Elektrolyten außerhalb einer Handschuhbox abscheiden, und ein Konzept für eine galvanotechnische Prozesskette besteht. Zahlreiche Palladium- und auch Platinlegierungen konnten abgeschieden werden. Die Grenzflächenprozesse bei der Elektrochemie in ionischen Flüssigkeiten, die Komplexbildung und die Wirkungsweise von Additiven wurden im Detail erforscht. Bei der Reduktion von Ionen der Refraktärmetalle Titan, Vanadium, Niob und Tantal sind die Elementarschritte besser verstanden. Konzepte für die Lösung der mit der Abscheidung einer reinen metallischen Schicht verbundenen Hürden wurden ­erarbeite

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