Verfahren und Vorrichtung für das Stanzen durch Vibrationseinwirkung

Beschreibung: Verfahren und Vorrichtung für das Stanzen durch die Vibrationseinwirkung, bei denen die Schwingungen des schwingbar angeordneten Wirkelements von einem in die Vorrichtung integrierten Rotationserreger herrührend sind. Zum universellen Einsatz der Vibration im Verlauf der verschiedensten Arbeitsverfahren der Stanztechnik wird das schwingbare Wirkelement in Axialrichtung zu Schwingungen versetzt, die vom Umsetzen der durch das funktionsgerechte Drehen des Erregerantriebsglieds herrührenden Kräften in diskret der außen angelegten Kraft in Form der Pulsstöße entgegenwirkende Kräfte erregt werden, wobei sich die transformierten Kräfte intensivieren lassen. Dabei sind zwei Ausführungsformen möglich, die sich von einander durch die Drehart des Antriebsglieds des Erregers unterscheiden: Vibrations- oder Rotierungsverfahren.

PS 10 2004 038 609.9 – B21D 22/00. AT 09.08.2004; OT 23.02.2006; PT 16.05.2013. Anm.: Grinbaum, Jan, Dipl.-Ing., 4125 Kassel, DE. Erf.: Erfinder ist Anmelder.

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