Düsseldorfer Werkstoffprüfer gewinnt Max-Planck-Azubipreis
Till Freieck, angehender Werkstoffprüfer am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE), hat den Max-Planck-Azubipreis für herausragende Leistungen in seiner Ausbildung gewonnen. Der Preis wird jährlich von der Max-Planck-Gesellschaft an bis zu 20 Auszubildende der über 80 Max-Planck-Institute verliehen. Er ist mit 750 Euro dotiert.
Die Ausbildung und Auszubildenden des MPIE wurden schon mehrfach ausgezeichnet. Bereits in den Vorjahren konnten die Auszubildenden den Max-Planck-Azubipreis an das Institut holen. Im letzten Jahr wurden zudem die Ausbilder Herbert Faul und Ralf Selbach für ihre Verdienste rund um die Lehre und Ausbildung mit der Silbernen Ehrennadel der Industrie- und Handelskammer geehrt. Das MPIE bietet neben der Betreuung von Master- und Doktorarbeiten, sechs Ausbildungsberufe an: Chemielaborant, Fachinformatiker für Systemintegration, Industriemechaniker, Kauffrau/-mann für Büromanagement, mathematisch technische/r Softwareentwickler und Werkstoffprüfer mit Fachrichtung Metalltechnik.
Die Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) betreibt Grundlagenforschung an Hochleistungsmaterialien, insbesondere metallischen Legierungen und verwandten Werkstoffen. Das Ziel ist einen Fortschritt in den Gebieten Mobilität, Energie, Infrastruktur, Medizin und Sicherheit zu erreichen. Das MPIE wird von der Max-Planck-Gesellschaft und dem Stahlinstitut VDEh finanziert. Auf diese Weise verbinden sich erkenntnisorientierte Grundlagenforschung mit innovativen, anwendungsrelevanten Entwicklungen und Prozesstechnologien.
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