BAM und Analytik Jena kooperieren im Bereich optische Spektrometrie
In Wirtschaft und Wissenschaft sind präzise Analysetechniken gefragt. Um chemische Elemente bis in den Ultraspurenbereich bestimmen zu können, werden unter anderem atomspektrometrische Methoden eingesetzt. Sie basieren auf den Wechselwirkungen von Strahlung und Materie und erlauben es, die Gehalte zahlreicher Elemente in unterschiedlichsten Proben präzise zu bestimmen.
Mit der aktuell unterzeichneten Kooperation zwischen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und der Analytik Jena AG soll in diesem Bereich, also bei der Entwicklung von Methoden und Verfahren in der optischen Spektrometrie im Bereich der Elementanalytik, stärker zusammengearbeitet werden. Die BAM bringt dabei ihre Expertise bei der Entwicklung innovativer Analyseverfahren ein. Die Analytik Jena AG liefert die hochmoderne Messtechnik.
Im Mittelpunkt der Forschungsbemühungen beider Partner werden künftig neue Gerätentwicklungen und Applikationen für die Elementbestimmung stehen. Die Teams werden dabei gemeinsam an der Weiterentwicklung der Grundlagen und Methoden der hochauflösenden Absorptionsspektrometrie für die Bestimmung von Atom- und Molekül-Konzentrationen im Ultraspurenbereich arbeiten.
Aktuelle Onlineartikel
-
19. 02. 2026 Biobasierte Fasern mit gutem Flammschutz
-
19. 02. 2026 Beton als CO₂-Senke
-
18. 02. 2026 Biobasierter Hochleistungskunststoff für die Elektroindustrie
-
18. 02. 2026 Laufzeitrekord und erste Stromerzeugung mit kompressorloser Wasserstoffgasturbine
-
17. 02. 2026 Blick durch die Röntgenbrille –Alterungsprozesse in Natrium-Zink-Salzschmelzbatterien entschlüsselt
-
28. 01. 2026 Wolfram: Dual-Use als Waffe im Rohstoffkrieg