Rieger Metallveredlung – Ausbildungskooperation
Von links: Holger Schneider, Claus Borhauer, Franz Rieger, Beate Dimter, Susann Friedrich, Michael Zimmermann, Anja Miladinovic, Otto Fidler
Am 28. September 2015 wurde eine Ausbildungskooperation zwischen der Rieger Metallveredlung GmbH & Co. KG und der TE Connectivity Germany GmbH vereinbart. Ziel ist es den Auszubildenden eine breitgefächerte Ausbildung zu ermöglichen.
Zu diesem Anlass trafen sich die zwei Ausbildungspartner am Sitz der Firma TE Connectivity in Dinkelsbühl zum Abschluss der Vereinbarung der Kooperation. Zu diesem Treffen waren der Geschäftsführer Franz Rieger und die Personalverantwortliche und Prokuristin Beate Dimter der Rieger Metallveredlung angereist. Die Ausbildungskooperation hat das Ziel den Auszubildenden einen größeren Horizont zu ermöglichen, da beide Galvaniken auf ihrem Gebiet sich ergänzende Experten sind.
Die Rieger Metallveredlung übernahm die Aufgabe, in einem Zeitraum von vier bis sechs Wochen die Azubis der TE Connectivity in die vorgelagerte Bearbeitung von Werkstücken durch Schleif- und Polierarbeiten, sowie der konventionellen Gestell- und Trommelgalvanik zu unterweisen.
Im Gegenzug hat die TE Connectivity die Aufgabe, Azubis der Rieger Metallveredlung einen besseren Einblick in die Bad- und Abwasseranalytik zu gewähren. Hinzu kommt der Umgang mit Edelmetallen in einer Bandgalvanik wie beispielsweise Silber, das bei Rieger noch nicht eingesetzt oder veredelt wird.
Der Austausch wird parallel stattfinden und sich auch auf den Zeitraum von vier bis sechs Wochen beschränken.
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