Informationen aus den Unternehmen

Oberflächen 08. 02. 2022
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Neuer Ratgeber rund um das ­Thema Abwasserfreie Produktion

Eine Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen – das wusste schon Benjamin Franklin. Deshalb hat die H2O GmbH, die Experten für abwasserfreie Produktion aus dem süddeutschen Steinen, nun einen neuen Rat­geber auf ihrer Homepage veröffentlicht, mit dem sie ihr Expertenwissen aus über 35 Jahren in der professionellen Aufbereitung von Industrieabwasser teilt. 

Unter dem Link

finden Interessierte informative Artikel zu verschiedenen Industrieprozessen und Wissenswertes rund um das Thema Abwasser, wie zum Beispiel Funktionsbeschreibungen, Verordnungen und Vergleiche verschiedener Technologien und Verfahren. Praxisnah und verständlich.

Der Informationsbedarf in dieser ­digitalen Welt ist nach Aussage von Catherine Akintschin, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der H2O GmbH, enorm hoch. Bevor man etwas kaufe, wolle man über die ­Technologien am Markt genau Bescheid wissen. Wir wollen neutrale, wertvolle Informationen, die uns einen guten Überblick verschaffen, so Catherine Akintschin, das ist nicht nur im Konsumbereich so, sondern auch in der Industrie. Deshalb haben wir diesen Ratgeber ins Leben gerufen. Denn mit den Jahren und der Vielzahl an unterschiedlichen Projekten sammelte die H2O GmbH viele nützliche Erfahrungen, die nicht nur die reine Vakuumdestillation betreffen, sondern auch andere Technologien, Verfahren und Verordnungen. Der deutsche Ratgeber startet mit 19 Artikeln, es werden regelmäßig neue Beiträge veröffentlicht. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen, so Akintschin.

Dr. Klaus Fiedler wird neuer ­Vorstandsvorsitzender bei LPKF

Dr. Klaus Fiedler wird neuer Vorstandsvorsitzender der LPKF Laser & Electronics AG. Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Techno­logieunternehmens hat den 50-jährigen Top-
Manager mit Wirkung zum 1. April 2022 oder früher und einer Vertragslaufzeit von drei Jahren neben Finanzvorstand Christian Witt in den Vorstand berufen.

Dr. Klaus Fiedler (Bild: LPKF Laser & Electronics AG)

 

Wir freuen uns sehr, dass wir einen profilierten Top-Manager der Elektronikbranche mit breiter Technologie- und Innovationserfah­rung gewinnen konnten, sagt Jean-­Michel Richard, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Mit seinem tiefgreifenden Verständnis der Technologiebranche, seiner ausgeprägten Kundenorientierung und seinem tiefen Verständnis der relevanten Märkte in Asien-Pazifik, Nordamerika und Europa bringe Klaus Fiedler alle notwendigen Kompetenzen mit, um die Strategie des LPKF-Konzerns für langfristiges, profitables und nachhaltiges Wachstum, kontinuierliche Internationalisierung und die Beschleunigung neuer Geschäftsinitiativen voranzutreiben. Das Unternehmen werde von seinem Unternehmergeist und seiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit globalen Tier-1-Kunden in hohem Maße profitieren.

Wie Dr. Klaus Fiedler sagt ist LPKF für ­seine Innovationen in der hochpräzisen Lasertech­nologie bekannt. Mein Ziel ist es, unseren Kunden durch innovative Verfahren und Lösungen entscheidende ­Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Er ist der festen Überzeugung, dass LPKF mit seinen führenden Technologien gut aufgestellt ist, um differenzierte und innovative Lösungen für die Märkte zu bieten, die LPKF heute und morgen bedient. Dr. Fiedlerfreut sich auf die Zusammen­arbeit mit dem Aufsichtsrat, mit Christian Witt im Vorstand und mit allen 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im LPKF-Konzern weltweit. Dieses spannende Unternehmen habe ein enormes Potenzial für die Zukunft, so Fiedler.

Fiedler ist promovierter Physiker und derzeit als Vice President und Head of Corporate Ventures bei der Schott AG für die welt­weite Identifizierung, Bewertung und Entwicklung neuer Geschäftsfelder verantwortlich. ­Davor war er in verschiedenen leitenden ­Positionen bei Knowles Electronic in China, bei NXP in Österreich und bei Philips Research in den USA und Deutschland tätig. Fiedler hat in verschiedenen Ländern weltweit gelebt und gearbeitet und erfolgreich funktionsübergreifende und multikulturelle Teams geleitet.

CFO Christian Witt und Interims-Vorstandsmitglied Britta Schulz freuen sich darauf, Fiedler als neuen CEO zu begrüßen: Gemeinsam mit Klaus Fiedler und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wollen wir LPKF auch künftig erfolgreich weiterentwickeln. Wie geplant wird Britta Schulz nach Fiedlers Eintritt aus dem Vorstand ausscheiden und sich ganz ihrer Aufgabe als Leiterin des Geschäftsbereichs Development widmen.

EJOT Gruppe wird 100 Jahre alt

EJOT wird in diesem 100 Jahre alt. Aus der kleinen Nagelbude mit einer Maschine in der Werkstatt des Firmengründers Adolf Böhl in Berghausen bei Bad Berleburg ist die EJOT Gruppe mit weltweit mehr als 3800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 35 Ländern geworden. Dass unsere Gruppe bereits seit über drei Generationen Bestand hat, ist ein gutes Zeichen – für uns, weil wir uns für unsere Kunden erfolgreich im Wettbewerb behauptet haben und weil es Verlässlichkeit symbolisiert und Vertrauen stärken kann, betont der geschäftsführende Gesellschafter der EJOT Gruppe, Christian Kocherscheidt.

EJOT ist eine mittelständische Unternehmensgruppe aus der metallverarbeitenden Industrie und nach eigenen Angaben europäischer Marktführer in der Verbindungstechnik. EJOT bietet eine breite Auswahl an innovativen Verbindungselementen, insbesondere gewindefurchende Schrauben für Kunststoffe und Metalle, technische Umformteile aus Kunststoff und Metall sowie das Komplettprogramm für die Befestigung der Außenhülle von Gebäuden. Die Kunden des Unternehmens kommen aus der Automobil- und Zulieferindustrie, der Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik oder aus dem Baugewerbe.

Zentraler Aspekt in der strategischen Ausrichtung ist die Erhaltung des Familienunternehmens EJOT, das als kapitalmarktunabhängiges Unternehmen mit einer breiten Kundschaft seine Unabhängigkeit verteidigen, also eigene Strategien verfolgen kann. Das wiederum funktioniert nur, wenn EJOT gut aufgestellt und erfolgreich ist. Dazu zählt zunächst der für 2022 geplante Wechsel der Rechtsform der EJOT GmbH & Co. KG zur EJOT SE – eine Rechtsform, die den Charakter des Familienunternehmens europäischer Herkunft stärkt.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die zunehmende technologische Dynamik: Digitalisierung, der sich abzeichnende Wandel der Mobilität, aber auch die Anforderungen, den Klimawandel für alle verträglich zu gestalten. Um auch künftig bei diesen Veränderungen technologisch an vorderster Frontlinie zu stehen, wird die EJOT Gruppe den Blick stärker auf die Märkte in Nordamerika und ­Asien richten und die Zusammenarbeit mit den dort angesiedelten anspruchsvollen und dyna­mischen Kunden intensivieren. Technologieführerschaft und Innovationskraft sind und bleiben die wichtigsten Indikatoren des Erfolges der EJOT Gruppe.

Eine große Herausforderung der kommenden Jahre wird der Umbau der EJOT Gruppe in Richtung Klimaneutralität werden. Dazu werden für die EJOT Gruppe konkrete Ziele formuliert, die das Unternehmen über das laufende Jahrzehnt begleiten werden.

Es bedeutet auch neue Chancen für die EJOT Gruppe dank der zahlreichen Produkte, die bereits heute große Potenziale für den Umbau der Wirtschaft von der fossilen Verbrennung hin zu klimafreundlichen ­Technologien haben: Die Elektromobilität bietet von der Batterietechnik über den Leicht- und Mischbau der Rohkarossen, den Ladestationen für Strom usw. Ansatzpunkte für Schrauben und Verbindungselemente aus dem breiten Produktportfolio der EJOT Gruppe. Dazu zählen auch die Isolierung von Gebäuden, Befestigungssysteme für Solaranlagen, industrieller Leichtbau oder digitale Services, über die EJOT Kunden einfacher ihre Bauteile richtig dimensionieren und damit Verschwendungen vorbeugen können.

Das Unternehmen will sich weiterhin in der Leistungsspitze der Branche festsetzen, um sein Überleben zu sichern. Wir arbeiten an vielen Stellhebeln, Produkten, Organisation, internationaler Aufstellung, Klima und unserem EJOT Geist, den wir gerade im Jubiläumsjahr zum Glänzen bringen wollen, so Christian Kocherscheidt.

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