Fachwörter-Lexikon
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Einsatzstähle
Einsatzstähle sind unlegierte oder legierte (hauptsächlich Cr, Ni, Mo, Mn) Maschinenbaustähle mit verhältnismäßig niedrigem Kohlenstoffgehalt (0,1 % bis etwa 0,3 %), deren Randschicht vor dem Härten aufgekohlt (0,7 % bis 0,90 % C) oder carbonitriert wird. Einsatzgebiete sind Bauteile, die einen zähen Kern aber eine Verschleißfeste Oberfläche benötigen.
Zink
Zink (Zn) ist ein bläulich-weißes sprödes und unedles Metall mit der Ordnungszahl 30 im Periodensystem der Elemente. Es zählt zu den Übergangsmetallen, hat ein voll besetztes d-Orbital und deshalb Erdalkali-ähnliche Eigenschaften. Nach der IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium und Quecksilber die Gruppe 12. Der Schmelzpunkt liegt bei 419,53 °C. Mit einem Massenanteil an der Erdhülle von 0,0076 % liegt das Zink an 24. Stelle der Häufigkeitsscala der Metalle, es kommt jedoch nicht in gediegener Form vor. Mit einer Dichte von 7,14 g/cm3 zählt es zu den Schwermetallen. Im auskristallisierten Zustand weist es ein hexagonales Gitter (hdP) auf. Zwischen 100 °C und 200 °C ist es jedoch recht duktil und lässt sich leicht verformen.
Reinigen von Metall, wasserlösliche Stoffe
Bei wasserlöslichen Stoffen genügt zum Teil ein schwach konzentriertes wässriges Reinigungsmittel, während bei wasserunlöslichen Fetten mit organischen Reinigungsmitteln zum Beispiel in geschlossenen Reinigungsanlagen gearbeitet werden muss. Die Reinigungswirkung wird durch den Einsatz von Wärme oder Ultraschall deutlich unterstützt.