Fachwörter-Lexikon

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Titanlegierungen

Die mechanischen und chemischen Eigenschaften lassen sich durch Legierungszusätze wie Aluminium, Vanadium, Mangan, Molybdän, Palladium, Kupfer, Zirkonium oder Zinn erheblich verbessern.  Titan und Titanlegierungen sind oft nach dem US-amerikanischen Standard ASTM in Grad 1 bis Grad 35 eingeteilt. Grade 1 bis 4 bezeichnet Reintitan verschiedener Reinheitsgrade. Die DIN 17850 beschreibt die chemische Zusammensetzung der Legierungen.

Kupferschichten – allgemein

Kupfer und Kupferlegierungen werden galvanisch und chemisch abgeschieden, um deren gute elektrische Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit auszunutzen. Darüber hinaus ist es möglich, eine mikroraue Oberfläche durch eine Verkupferung einzuebnen und damit eine glänzende Oberfläche zu erzeugen. Zur Nutzung der guten elektrischen Leitfähigkeit wird in der Regel hochreines Kupfer aus Elektrolyten ohne oder mit nur sehr geringen Zusätzmengen abgeschieden.

Kupfer-Zinn-Legierungen (Zinnbronze)

Sie sind nach DIN EN 12164 (Knetlegierungen) und DIN EN 1982 (Gusslegierungen) genormt. Sie sind die ältesten metallischen Gebrauchswerkstoffe der Menschheitsgeschichte. Gebräuchliche Knetlegierungen enthalten bis zu 8,5 % Zinn. Sie zeichnen sich durch gute Festigkeitseigenschaften, noch ausreichende Wärme- und elektrische Leitfähigkeit sowie durch eine hohe Korrosionsbeständigkeit aus.

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