Fachwörter-Lexikon

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Eisenschichten

Eisen wird immer dann abgeschieden, wenn das Metall in einer hohen Reinheit benötigt wird. Die Schichten bestehen (je nach verwendetem Elektrolyttyp) aus bis zu 99,996 % Eisen. Sie sind gut verformbar, allerdings nicht korrosions- und oxidationsbeständig. Sie eignen sich aus diesem Grund nur zu technischen Zwecken und sollten mit einem zusätzlichen Korrosionsschutz versehen werden. Da die Schichten spannungsarm und duktil sind, lassen sie sich in hohen Schichtdicken abscheiden und kommen beispielsweise zu Reparaturzwecken oder für das Galvanoforming zum Einsatz.

Zinnschichten – Anwendung – Lager

In Lagerwerkstoffen wird die geringe Härte von Zinn ausgenutzt. Schichtdicken von bis zu 50 µm werden hierbei zum Beispiel auf Lagerbuchsen abgeschieden. Das weiche Zinn wird unter Belastung der Oberflächengeometrie optimal angepasst (Einlaufverhalten) und besitzt darüber hinaus auch Notlaufeigenschaften in Form einer Schmierwirkung. 

Titanlegierungen

Die mechanischen und chemischen Eigenschaften lassen sich durch Legierungszusätze wie Aluminium, Vanadium, Mangan, Molybdän, Palladium, Kupfer, Zirkonium oder Zinn erheblich verbessern.  Titan und Titanlegierungen sind oft nach dem US-amerikanischen Standard ASTM in Grad 1 bis Grad 35 eingeteilt. Grade 1 bis 4 bezeichnet Reintitan verschiedener Reinheitsgrade. Die DIN 17850 beschreibt die chemische Zusammensetzung der Legierungen.

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