Verfahren zum Herstellen von Vormaterial aus Stahl durch Warmverformen

Bei einem Verfahren zum Herstellen von Vormaterial, beispielsweise von Draht oder Stabmaterial, wird ein Stahl mit 0,08 bis 0,25% Kohlenstoff, bis 1% Silizium, 0,5 bis 2,5% Mangan, bis 0,035% Phosphor, bis 0,055% Schwefel, 0,1 bis 1,5% Chrom, 0,1 bis 0,5% Molybdän, 0,2 bis 1,5% Nickel, bis 0,06% Aluminium, 0,0010 bis 0,0060% Bor, jeweils bis 0,040% Titan, Vanadium und Niob, bis 0,5% Kupfer und 0,010% Stickstoff durch Warmverformen und anschließendes Abkühlen an Luft auf ein martensitisch-brainitisches Gefüge eingestellt. Das auf diese Weise aus der Umformhitze hergestellte Vormaterial besitzt eine hohe Festigkeit und Zähigkeit; eine Wärmebehandlung zum Einstellen der mechanischen Eigenschaften ist daher nicht erforderlich.

PS 10 2005 052 069.3 - C21D 7/13. AT 28.10.2005; OT 03.05.2007; PT 09.07.2015. Anm.: Saarstahl AG, 66333 Völklingen, DE. Erf.: Frauendorfer, Robert, 66119 Saarbrücken, DE; Kinsinger, Volker, Dr., 66399 Mandelbachtal, DE.

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