Verfahren zur Aufarbeitung von sortiertem, metallbeschichtetem Stahlschrott

Beschreibung: Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung von Stahlschrott, bei dem der Stahlschrott mit Hilfe von im Schmelzofen entstehenden Abgasen vorgeheizt wird. Um zu verhindern, dass sich in den Abgasen bei der Vorwärmung des Stahlschrotts Dioxine, Furane oder andere problematische organische Substanzen bilden, wird der Stahlschrott bereits vor der Vorwärmung durch Einbringen in eine alkalische und/oder saure Lösung vorbehandelt. Dabei werden gleichzeitig die Bestandteile des Stahlschrotts entfernt, die für die Entstehung von Dioxinen und Furanen im Abgas verantwortlich sind.

PS 10 2008 056 812.0 – C22B 7/00. AT 11.11.2008; OT 27.05.2010; PT 14.03.2013. Anm.: DRT Deutsche Rohstofftechnik GmbH, 45478 Mülheim, DE. Erf.: Pillkahn, Hans-Bernd, Dr., 58791 Werdohl, DE.

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