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VDI sucht neue Ideen in der Verfahrenstechnik

Der Preisträger des Arnold-Eucken-Preises 2014: Prof. Dr.-Ing. Christoph Müller mit dem Vorsitzenden der VDI-GVC Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen und VDI-GVC Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa (Bild: DECHEMA e.V. / Eventbild-Service / Mika Volkmann)

 

In 2016 vergibt der VDI erneut den bedeutendsten deutschen Preis für Verfahrenstechnik, den mit 5000 Euro dotierten Arnold-Eucken-Preis. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik ausgezeichnet. Vorschläge möglicher Kandidaten können bis zum 1. März 2016 per Post oder per E-Mail an die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC) gerichtet werden.

Die Verleihungsbestimmungen und Nominierungsunterlagen sind ab sofort unter www.vdi.de/gvc/arnold-eucken-preis abrufbar. Die Nominierten sollten das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, keinen Lehrstuhl innehaben und keine Forschungs- bzw. Entwicklungsabteilung verantwortlich leiten. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der ProcessNet-Jahrestagung, die vom 13. bis 15. September 2016 in Aachen stattfinden wird.

Seit 1956 vergibt die VDI-GVC den Arnold-Eucken-Preis für hervorragende technisch-wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik. Damit fördert sie begabte Nachwuchskräfte aus Industrie und aus Hochschul-Forschungs-Instituten. Der Arnold-Eucken-Preis wird in Erinnerung an den deutschen Physikochemiker und ersten Obmann des VDI-Fachausschusses „Verfahrenstechnik“ verliehen. Zu den Preisträgern zählen u.a. Eduard Kuss (1956), Ernst-Ulrich Schlünder (1966) und Friedrich Löffler (1974). 2014 erhielt Assistenzprofessor Prof. Dr.-Ing. Christoph Müller von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ETH, Institut für Verfahrenstechnik, die Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen zur nachhaltigen Energieumwandlung.

http://www.vdi.de/gvc/arnold-eucken-preis

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