Bürger treffen Experten – Gespräch zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lädt Bürgerinnen und Bürger am 21. November 2014 an die Eleonorenschule in Darmstadt ein, um gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über Chancen und Risiken der Nanotechnologie zu diskutieren. Die Veranstaltung wird vom VDI TZ organisiert.
Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Nanotechnologie und welche künftigen Perspektiven werden aufgezeigt? Im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft können Bürgerinnen und Bürger am 21. November 2014 an der Eleonorenschule in Darmstadt, Julius-Reiber-Strasse 1, von 08:30 bis 11:30 Uhr alles das erfahren, was sie schon immer über Nanotechnologie wissen wollten. Neben informativen Vorträgen besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen zu allen Themen – von der Erforschung der winzigen Teilchen bis hin zu Nano als Bestandteil alltäglicher Produkte, wie zum Beispiel in Zahnpasta, Sportsocken oder Smartphones. Die Veranstaltung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) wird von der VDI Technologiezentrum GmbH organisiert.
Darüber hinaus kann Nanotechnologie im nanoTruck erlebt und erkundet werden. Auf zwei Ebenen wird dort die Welt der Nanotechnologie anhand von Experimenten erklärt.
Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, denn sie bietet innovative Lösungen für Zukunftsthemen wie etwa Gesundheit und Umwelt. Durch nachhaltige Nanotechnologie eröffnen sich zudem neue Perspektiven für Ausbildung, Forschung und Wirtschaft in Deutschland. Aber noch fühlen sich nicht alle Bürgerinnen und Bürger umfassend informiert über die möglichen Potenziale und Risiken von Nanoteilchen.
Wer die Chancen der Nanotechnologie für die Gesellschaft nutzen möchte, muss auch nach den Auswirkungen fragen und, wo notwendig, Vorsorge treffen. Daher lässt das BMBF die Potenziale und Wirkungen verschiedener industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt durch unabhängige Forscherinnen und Forscher untersuchen. Darüber hinaus unterstützt das BMBF Gespräche wie dieses, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger frühzeitig informieren und ihre Fragen einbringen können.
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