Neu in der Initiative Zink – Adolf Föhl GmbH + Co KG
Mit 60 modernsten Druckgussmaschinen liegt der Schwerpunkt der Adolf Föhl GmbH + Co KG auf der Zinkdruckgussfertigung
Seit März 2014 freut sich die Initiative Zink über ein weiteres neues Mitglied: die Adolf Föhl GmbH + Co KG. Das heute in dritter Generation geführte Familienunternehmen wurde 1958 vom Namensgeber gegründet und zählt mittlerweile zu den Marktführern in Deutschland, wenn es um Zinkdruckguss- oder Kunststoffspritzgussteile geht. An drei Standorten im Großraum Stuttgart und in der Tochtergesellschaft Foehl China Co., Ltd. fertigen circa 600 Mitarbeiter mehrere Hundert Millionen Gussteile im Jahr. Zu den Hauptabnehmern der Föhl-Produkte zählen die Automobilindustrie, die Möbelbeschlags- und Bauindustrie, die Elektroindustrie sowie Maschinenbauunternehmen.
Mit 60 modernsten Druckgussmaschinen liegt der Schwerpunkt auf der Zinkdruckgussfertigung. Ständige Optimierungsmaßnahmen an Maschinen und Werkzeugen, fachliche Weiterbildungen sowie Synergieeffekte aus technischer Beratung, Entwicklung und Formenbau stellen sicher, dass alle Gussteile und Baugruppen höchste Anforderungen erfüllen. „Unsere Kunden setzen bei unseren Produkten eine einwandfreie Funktion und absolute Zuverlässigkeit voraus. Das garantieren wir durch systematische, strenge Prüfungen gemäß ISO/TS 16949:2009 vor, während und nach der Fertigung“, erklärt Ulrich Schwab, technischer Geschäftsführer des Unternehmens.
Neben einer hohen Qualität setzt das Unternehmen auf Innovationskraft und richtungsweisende Technologien über die gesamte Wertschöpfungskette: „Laufende Weiterentwicklung und Investitionen in Innovationen sind unser Prinzip. Damit untermauern wir unsere Kompetenz als Hersteller, stellen eine permanente Effizienzsteigerung sicher und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit – auch international“, so Ulrich Schwab. Dafür sprechen unter anderem zahlreiche Auszeichnungen im Zinkdruckgusswettbewerb der Initiative Zink, zuletzt 2014 für die ressourceneffiziente Neukonstruktion eines Getriebeteils für einen Hochdruckreiniger, bei dem bei gleicher Funktion 20 Prozent des Materials und damit des Gewichts eingespart werden konnten.
Umweltschutz und die laufende Verbesserung der Energieeffizienz sind feste Bestandteile der Unternehmensphilosophie: 1996 war Föhl die erste deutsche Druckgießerei, die sich das anspruchsvolle, freiwillige Öko-Audit-Zertifikat EMAS zum Ziel gesetzt und erfüllt hat. Sofort nach der Veröffentlichung und Verabschiedung der international gültigen Richtlinien der ISO 14001 wurden Maßnahmen eingeleitet, um diese Norm zu beantragen und zu erfüllen. Darüber hinaus hat das Unternehmen erfolgreich ein Energiemanagementsystem eingeführt und wurde 2013 erfolgreich nach ISO 50001 zertifiziert.
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