Informationen von VOA, DGO und ZVO

Verbände 11. 10. 2026
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Verband für die Oberflächen­veredelung von Aluminium e. V.(VOA)

Digitale VOA-Seminare im November

Qualitätssicherung, aktuelle technische Entwicklungen und praxisnahe Lösungen: Mit dem Beschichtungs- und Qualicoat-­Seminar am 10. November und dem Eloxal-Seminar vom 24. bis 26. November bietet der Verband für die Oberflächenveredelung von Aluminium e. V. (VOA) in diesem Herbst wieder zwei digitale Fortbildungsveranstaltungen für die Oberflächenveredelungsbranche an.

Wie lassen sich Qualität, Beständigkeit und Effizienz in der Aluminiumbeschichtung nachhaltig sichern? Antworten darauf liefert das digitale Beschichtungs- und Qualicoat-Seminar des VOA am 10. November. Branchen­experten geben Einblicke in aktuelle Markt- und Qualitätsanforderungen sowie bewährte Lösungen für die Praxis. Die Veranstaltung richtet sich an Beschichtungsunternehmen, Anwender und Qualicoat-Lizenznehmer, die ihr Know-how erweitern und sich über die Anforderungen des international anerkannten Qualitätszeichens informieren möchten. Interessierte können sich bis 23. Oktober 2026 anmelden.

Das digitale Eloxal-Seminar beleuchtet die gesamte Prozesskette der Anodisation von Aluminium (Bild: VOA)

 

Zwei Wochen später, vom 24. bis 26. November, lädt der VOA zum digitalen Eloxal-Seminar ein. Unter der Leitung von Friedhelm U. Scholten, Vorsitzender des VOA-Vorstands, beleuchten erfahrene Referenten die gesamte Prozesskette der Anodisation von Aluminium, von den Grundlagen bis zu aktuellen Fragestellungen der Oberflächenveredelung. Neben technischem Know-how und Einblicken in die Qualitätssicherung erwarten die Teilnehmenden zahlreiche Anregungen für die praktische Umsetzung im Betriebsalltag sowie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch innerhalb der Branche. Anmeldungen sind bis 6. November 2026 möglich.

Weitere Informationen zu den Programmen und zur Anmeldung für die beiden VOA-Seminare stehen auf der Homepage des VOA zur Verfügung.

Qualicoat-Kongress 2026 in München

Internationale Fachvorträge, aktuelle Branchenthemen und jede Menge Gelegenheit zum persönlichen Austausch: Am 20. November 2026 lädt die internationale Qualitätsorganisation Qualicoat zum gleichnamigen Kongress nach München ein. Das Fachprogramm findet im Sofitel München Bayerpost statt. Bereits am Vorabend, 19. November, startet das Jubiläumsprogramm mit einem Galadinner in der Allianz Arena München. Im Fokus des Kongresses stehen nach VOA-Mitteilung unter anderem ­Architekturprojekte mit beschichtetem Aluminium, technische und regulatorische Entwicklungen, Nachhaltigkeit sowie Qualitätssicherung.

Einen besonderen Rahmen bilden gleich zwei Jubiläen: 40 Jahre Qualicoat und 30 ­Jahre Qualideco. Lizenz- und Zulassungsnehmer der beiden etablierten Qualitätszeichen, Generallizenznehmer sowie Fachleute aus Architektur, Bauwesen und Aluminiumindustrie und weitere Interessierte kommen zu diesem besonderen Anlass aus aller Welt zusammen. Mittendrin: der Verband für die Oberflächenveredelung von Aluminium e. V. (VOA), der sich als deutscher Generallizenznehmer besonders freut, die Qualicoat-Gemeinschaft in Deutschland willkommen zu heißen.

Qualicoat: etabliertes Qualitätszeichen für beschichtetes Aluminium (Bild: Alutecta)

 

Inspired by Architecture, Trusted by Professionals lautet das Motto des Kongresses. Passend dazu richtet Qualicoat den Blick bewusst über das eigene Qualitätsnetzwerk hinaus. Beiträge aus Architektur und Planung, von Systemhäusern, Beschichtern und technischen Experten eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die gesamte Wertschöpfungskette und geben neue Impulse für die Branche.

Drei Themenblöcke strukturieren das Fachprogramm an 20. November im Sofitel München Bayerpost: Architecture, Design and Projects, System Houses and Project Delivery sowie Technical, Regulatory and Legislative Developments. Damit spannt das Programm den Bogen von Anwendungen und Projekten in Architektur und Bauwesen über Qualität und Nachhaltigkeit bis hin zu aktuellen technischen und gesetzlichen Anforderungen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dürfen sich auf informative und interessante Vorträge von nationalen und internationalen Experten freuen. Die Kongresssprache ist Englisch; Simultanübersetzungen ins Französische, Spanische, Italienische und Deutsche werden angeboten. Eine begleitende Fachausstellung bietet Unternehmen zudem die Möglichkeit, ihre Produkte und Lösungen einem interna­tionalen Fachpublikum vorzustellen.

Den festlichen Auftakt zum Jubiläumsprogramm bildet am 19. November eine Guided Tour durch die Allianz Arena, gefolgt von einem Empfang und Galadinner. In außergewöhnlicher Atmosphäre bietet der Abend Gelegenheit, die beiden Jubiläen gemeinsam zu feiern, Kontakte innerhalb der Branche zu vertiefen und neue Verbindungen zu knüpfen.

VOA-Geschäftsführerin Kathrin Lämmermann betont: Als deutscher ­Generallizenznehmer freuen wir uns ganz besonders darüber, dass Qualicoat sein 40-jähriges Bestehen und das 30-jährige Jubiläum von Qualideco mit einem Kongress in München feiert. Der Kongress setze fachliche Impulse, stärke das Netzwerk und öffne zugleich den Blick auf Architektur, Planung und Bauwesen.

Der VOA lädt insbesondere seine Mitglieds­unternehmen, aber auch alle ­Interessierten ein, die Gelegenheit zum fachlichen Austausch zu nutzen und beim Qualicoat-Kongress 2026 in München dabei zu sein. Ausführliche Informationen zum Programm, zu Teilnahmegebühren sowie zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten finden Interessierte unter: https://congress.qualicoat.net

Deutsche Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik e.V. (DGO)

48. Ulmer Gespräch am 12./13. Mai 2027

Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Industrie sind den Kinderschuhen entwachsen. Gerade deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, dass sich ein ­Expertenforum wie das Ulmer Gespräch ausführlich mit dieser Thematik befasst – mit Offenheit für neue Möglichkeiten, aber auch mit der notwendi­gen kritischen Distanz, die für tragfähige industrielle Innovationen unverzichtbar ist. Unter dem Motto Oberflächentechnik im Wandel - Neue Möglichkeiten und Herausforderungen durch KI lädt der DGO-Fachausschuss Forschung am 12./13. Mai 2027 erneut ins Stadthaus Ulm ein.

Was vor wenigen Jahren noch überwiegend als Zukunftsthema diskutiert wurde, findet heute zunehmend konkrete Anwendung – in der Prozessüberwachung, Qualitätssicherung, Produktionsplanung, Ressourceneffizienz und Wissenssicherung. Die Herausforderung besteht nun darin, die schnellen Entwicklungen im Bereich der KI rechtzeitig zu erkennen, sachlich zu beurteilen und dort, wo ein tatsächlicher Nutzen entsteht, pragmatisch in die Praxis zu übertragen. Nicht jede neue Möglichkeit wird automatisch zu einem Mehrwert. Gerade deshalb braucht es einen objektiven Blick, fundierte Erfahrung und die Fähigkeit, technologische Versprechen von industriell tragfähigen Lösungen zu unterscheiden.

Für die Oberflächentechnik im Besonderen ergeben sich daraus große Chancen. Die Zusammenhänge sind häufig komplex, interdisziplinär und durch eine Vielzahl von Einflussgrößen geprägt. Gleichzeitig gibt es zahlreiche spezialisierte Nischenanwendungen, in denen Erfahrung, Prozesswissen und Detailverständnis entscheidend sind. Damit ist die Oberflächentechnik ein vielversprechendes Anwendungsfeld für KI, aber auch ein Bereich, in dem einfache Antworten und pauschale Versprechen den tatsächlichen Anforderungen oft nicht gerecht werden.

Um neue Möglichkeiten durch KI erfolgreich in einen nachhaltigen Mehrwert für die Oberflächentechnikbranche zu übersetzen, bedarf es tiefgehender Expertise in beiden Bereichen: in der Informationstechnologie ebenso wie in der Oberflächentechnik. Erst die Verbindung von Datenkompetenz, Prozessverständnis und industrieller Erfahrung ermöglicht Lösungen, die nicht nur technisch beeindruckend, sondern auch praktisch nutzbar, wirtschaftlich sinnvoll und verlässlich sind.

Das Ulmer Gespräch am 12./13. Mai 2027 soll Impulse geben, wie künstliche Intelligenz in der Oberflächentechnik sinnvoll eingesetzt werden kann. Beiträge aus Forschung und Industrie werden zeigen, wo KI bereits heute konkrete Vorteile bietet, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung erfüllt sein müssen und welche Grenzen bei aller Begeisterung nicht aus dem Blick geraten dürfen. Dabei stehen praxisnahe Beispiele, realistische Einschätzungen und der fach­liche Austausch im Mittelpunkt.

Im Rahmen des traditionellen, abendlichen Treffens in lockerer Atmosphäre mit rustikalen Speisen und kühlen Getränken ist wieder Gelegenheit zur Aufnahme und Vertiefung sowie zur Weiterführung fachlicher Gespräche wie auch persönlicher Kontakte gegeben.

Nähere Infos zum Tagungsprogramm sowie zu den Anmelde- und Übernachtungsmöglichkeiten sind in Kürze auf der DGO-Homepage zu finden.

Zentralverband Oberflächen-
technik e.V.(ZVO)

BREF und Chrom(VI)-­Beschränkung

Beim turnusmäßigen Meeting des ZVO-Ressorts Umwelt- und Chemikalienpolitik (RUCP) am 14. August 2026 standen diesmal zwei Themen klar im Mittelpunkt: das STM-BREF und die laufende SEAC-Konsultation zur Beschränkung von Chrom(VI).

Beim STM-BREF geht es inzwischen in die entscheidende Runde. Das finale Meeting des europäischen Informationsaustauschs steht an. Grundlage sind der aktuelle Revised Draft 1 und die dazugehörigen BAT Conclusions. Damit wird es konkret. Denn was am Ende im BREF und in den BAT-Schlussfolgerungen steht, muss später in den Betrieben umgesetzt werden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob Anforderungen auf dem Papier plausibel aussehen. Sie müssen technisch funktionieren, betrieblich umsetzbar und in ihrer Wirkung nachvollziehbar sein. Genau darauf richtet der ZVO weiterhin sein Augenmerk.

Noch drängender ist derzeit die REACH-Beschränkung von Chrom(VI). Der ZVO hat am 12. August 2026 seine Stellungnahme zur SEAC-Konsultation eingereicht. Gleichzeitig wurden den Mitgliedern vorbereitete Kommentarbausteine zur Verfügung gestellt. Ergänzt wurden sie durch KI-Prompts, mit denen Unternehmen daraus eigene, auf ihre konkrete Situation zugeschnittene Beiträge entwickeln konnten.

Der Hintergrund ist einfach: Eine Verbandsstellungnahme ist wichtig. Sie ersetzt aber nicht die Erfahrungen aus den Betrieben. Wenn Übergangsfristen, technische Alternativen, Kundenfreigaben, Investitionen oder Auswirkungen auf Lieferketten beurteilt werden sollen, sind konkrete betriebliche Beispiele besonders wertvoll.

Daneben ging es beim Meeting um den Projektbereich des Ressorts. Bestehende Themen wurden weitergeführt, neue ­Ansätze diskutiert und zusätzliche Arbeitsgruppen vorbereitet. Dazu gehört unter anderem eine Projektgruppe zur PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation). Entscheidend bleibt dabei der Praxisbezug: Projekte sollen dort entstehen, wo gemeinsame Probleme der Mitgliedsunternehmen auch gemeinsam sinnvoll bearbeitet werden können.

Auch die RUCP-Sprechstunde auf den ZVO-
Oberflächentagen 2026 nimmt Form an. Ein Schwerpunkt wird ein hochkarätiger Vortrag aus dem VCI sein. Der zweite Schwerpunkt ist die inzwischen weit entwickelte PR-Kampagne des ZVO. Sie soll ausdrücklich nicht in einigen wenigen Gremien stattfinden, sondern die gesamte Mitgliedschaft einbeziehen. Die Sprechstunde bietet dafür eine erste wichtige Gelegenheit: informieren, diskutieren – und möglichst viele Mitglieder mitnehmen. Im Ressort wurde deshalb bereits über die konkrete Vorbereitung und den Einstieg in das Thema beraten.

ZVO zu Gast beim NASF in Washington D.C.

Transatlantischer Austausch: ZVO-Leiter Politik Lukas Hanstein besuchte Ende September den nordamerikanischen ­Partnerverband NASF (National Association for Surface Finishing) in Washington D. C. Im Mittelpunkt standen nach Mitteilung des ZVO ­aktuelle regulatorische Herausforderungen für die Branche, der Austausch mit amerikanischen Unternehmen und Experten sowie Gespräche mit Vertretern aus Politik und US-Behörden.

Das umfangreiche Programm bot ­Vorträge und Diskussionen mit Experten aus Recht und Industrie sowie Vertretern verschiedener US-Behörden, darunter auch aus dem Department of War. Ergänzt wurde der fachliche Austausch durch Gespräche mit US-Senatoren und Mitgliedern des Kongresses. Dabei ging es unter anderem um die Rahmenbedingungen für industrielle Wertschöpfung, Chemikalien- und Umweltregulierung sowie die strategische Bedeutung von leistungsfähigen industriellen Lieferketten.

Schnell wurde deutlich: Viele der Themen, die die Oberflächentechnik in Deutschland und Europa beschäftigen, stehen auch in den USA auf der Tagesordnung. PFAS, Chrom(VI), Umweltauflagen und zunehmende regulatorische Anforderungen werden auch dort intensiv diskutiert.

Interessant sind jedoch die teilweise unterschiedlichen Herangehensweisen. Während die europäische Debatte häufig stark auf die Substitution oder Beschränkung von Stoffen ausgerichtet ist, steht in den USA stärker die Frage im Mittelpunkt, wie notwendige Stoffe und Verfahren unter sicheren Bedingungen weiterhin eingesetzt werden können. Dies gilt insbesondere dort, wo Verfahren für industrielle Wertschöpfung, kritische Lieferketten oder sicherheits- und verteidigungsrelevante Anwendungen benötigt werden.

Die Diskussion dreht sich damit nicht allein um die Frage, ob ein Stoff problematische Eigenschaften besitzt, sondern auch, wie Risiken technisch beherrscht, Emissionen reduziert und notwendige industrielle Fähigkeiten erhalten werden können. Für die deutsche und europäische Oberflächentechnik ist dieser Ansatz von besonderem Interesse. Auch der ZVO setzt sich bei der Regulierung von PFAS und Chrom(VI) dafür ein, Umwelt- und Gesundheitsschutz konsequent mit technischer Machbarkeit, Verhältnismäßigkeit und der tatsächlichen Verfügbarkeit von geeigneten Alternativen zu verbinden.

Im Rahmen des Programms präsentierte Lukas Hanstein den amerikanischen Unternehmern und Branchenvertretern die ­aktuelle europäische Regulierungslandschaft und die damit verbundenen Herausforderungen für Unternehmen der Oberflächentechnik. Im Mittelpunkt standen insbesondere REACH, die geplante PFAS-Beschränkung und die Regulierung von Chrom(VI). Dabei wurde deutlich, welche Auswirkungen regulatorische Entscheidungen inzwischen auf ­Investitionen, Produktionsverfahren und die langfristige Verfügbarkeit bestimmter Technologien in Europa haben können.

Zugleich bot der Austausch die Gelegenheit, die Erfahrungen der europäischen ­Industrie mit den amerikanischen Partnern zu teilen – durchaus verbunden mit dem augenzwinkernden Hinweis, dass Europa nicht bei jeder regulatorischen Entwicklung als Vorbild dienen sollte. Hinter diesem humorvollen Hinweis steht jedoch eine ernsthafte industriepolitische Frage: Wie lassen sich hohe Umwelt- und Gesundheitsstandards gewährleisten, ohne Technologien und industrielle Wertschöpfung aus dem eigenen Wirtschaftsraum zu verdrängen?

Der Besuch hat gezeigt, wie wertvoll der transatlantische Austausch gerade für die Oberflächentechnik ist. Die Branche steht in Europa und Nordamerika vielfach vor vergleichbaren technologischen und regulatorischen Herausforderungen. Unterschiedliche politische und regulatorische Ansätze bieten deshalb die Möglichkeit, voneinander zu lernen.

Für den ZVO bestätigt sich dabei eine zen­trale Forderung seiner politischen Arbeit: Regulierung muss sich stärker an tatsächlichen Risiken, Emissionen und technisch erreichbaren Lösungen orientieren. Stoffe und Verfahren, die für zentrale industrielle Anwendungen unverzichtbar sind und für die keine technisch und wirtschaftlich gleichwertigen Alternativen zur Verfügung stehen, benötigen einen regulatorischen Rahmen, der ihren sicheren Einsatz weiterhin ermöglicht. Gleichzeitig darf nicht unterschätzt werden, welche Ressourcen eine immer komplexere Regulierung in den Unternehmen bindet. Fachkräfte, die mit zusätzlichen Dokumentations-, Nachweis- und Berichtspflichten beschäftigt sind, fehlen an anderer Stelle für Innovation, Investitionen, Umweltschutz und die Weiterentwicklung der Produktion. Ein glaubwürdiger Bürokratieabbau muss deshalb auch bedeuten, bestehende Anforderungen tatsächlich abzubauen, wenn neue hinzukommen.

Neben den fachlichen Erkenntnissen stand deshalb vor allem eines im Mittelpunkt der Woche: der direkte Austausch. Die Gespräche mit Unternehmen, Experten, Behördenvertretern sowie Senatoren und Kongressabgeordneten haben gezeigt, dass die Zukunft industrieller Wertschöpfung auf beiden Seiten des Atlantiks eng mit verlässlichen und praxistauglichen politischen Rahmenbedingungen verbunden ist. Der ZVO wird den Austausch mit der NASF daher weiter intensivieren. Gerade bei international diskutierten Stoffen wie PFAS und Chrom(VI) ist es wichtig, Erfahrungen über Ländergrenzen hinweg auszutauschen und gemeinsam für Lösungen einzutreten, die Umwelt- und Gesundheitsschutz mit einer wettbewerbsfähigen Industrie verbinden.Lukas Hanstein

Text zum Titelbild: Das Beschichtungs- und Qualicoat-Seminar vermittelt aktuelles Know-how zu Qualitätsstandards und Qualitätssicherung in der Aluminiumbeschichtung (Bild: VOA)

 

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