Deutsche Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik e.V.(DGO)
DGO-BG Thüringen
Die DGO-Bezirksgruppe Thüringen konnte für ihre Veranstaltung am 18. November Michael Stopp, Außendienst/Vertriebsmitarbeiter der GS Gestelltechnik GmbH Heilbronn, begrüßen. Er referierte zum Thema Galvanogestell, nötiges Übel oder mehr Möglichkeiten als man denkt!?
Die GS Gestelltechnik GmbH entwickelt und fertigt vorwiegend für die Galvano- und Leiterplattentechnik kundenspezifische Gestelle und Vorrichtungen. Das Produktionsprogramm beinhaltet Gestelle für eine optimale Oberflächenbehandlung von verschiedenen Metall- und Kunststoffteilen, die mit der Produktivität der Kundenanlagen abgestimmt sind. Der Gestellgrundaufbau beginnt bereits mit der Kontaktausführung, die eine sichere und verlustarme Stromübertragung der erforderlichen Elektroenergie gewährleisten muss. Dazu stellte Stopp die Gestellkopfvarianten Haken, Schwalbenschwanzkopf und Spannplattenkopf mit Vor- und Nachteilen vor.
Es folgten die Gestellrahmenausführungen mit Haupt- und Querstreben mit Verweis auf eine entsprechende Stabilität. Außerdem sollte der Querschnitt so ausgeführt werden, dass eine optimale Stromversorgung der zu beschichtenden Teile gewährleistet wird. Hierbei spielen das gewählte Gestellmaterial und dessen Querschnitt eine entscheidende Rolle, weisen Kupfer, Messing, Stahl/Edelstahl oder Titan durch ihre unterschiedliche Leifähigkeit große Strombelastungsunterschiede auf.
Spürbare Unterschiede in der Kontaktierung, in Aufbau, Handhabung und Kosten bestehen bei starren und beweglichen Gestellen. Bewegungsgestelle können durch variable Lageänderungen Lufteinschlüsse, Verarmungsprozesse und den Elektrolytaustrag herabsetzen, sowie die Tiefenstreuung von speziell geformten Teilen verbessern.
Schwenkgestelle für einfache Teile mit einem Schwenkwinkel von +40° bis – 40° können für Beschichtungen ohne sichtbare Kontaktstellen verwendet werden. Wesentlich komplizierter im Aufbau sind Rotationsgestelle mit und ohne Programmierung. Sie eignen sich für Teile mit Sacklochbohrungen und kritischen Außengeometrien. Programmierbare Gestelle können sowohl schwenken als auch rotieren. Dadurch lassen sich optimierte Beschichtungen in Sacklöchern und Gewindebohrungen durch besseren Elektrolytaustausch erreichen.

Michael Stopp (l.) und Dr. Peter Kutzschbach (Bild: Dr. Adriana Ispas)
Michael Stopp stellte ein speziell in der Firma entwickeltes Schwenkgestell mit Hakenaufhängung und integrierter Stromversorgung für den Antrieb in einem Video vor. Diese GS-Gestelle sind:
- autarke Systeme
- einfach im Aufbau und Handhabung
- nach Kundenanforderungen aufgebaut
- pflegeleicht und wartungsfreundlich
- robust durch Edelstahlgehäuse
- anpassbar bei geänderten Bedingungen
Mit diesen Ausführungen beendete Stopp seinen konstruktiven Vortrag. In der anschließenden Diskussion wurden Fragen zur Edelmetallisierung der Kontakte, Anordnung der Haken und zur Warenträgerbreite gestellt. Am Ende der Veranstaltung bedankte sich der stellvertretende DGO-Bezirksgruppenleiter Dr. Peter Kutzschbach bei Michael Stopp für seinen interessanten Vortrag und verwies auf die Jahresabschlussveranstaltung im Dezember 2025.Dr. Peter Kutzschbach
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Jahresrückblick 2025 und Veranstaltungsplanung 2026

Teilnehmer der DGO-Veranstaltung in Ilmenau (Bild: Dr. Peter Kutzschbach)
Der Jahresabschluss der DGO Bezirksgruppe Thüringen fand am 4. Dezember im Hotel Tanne in Ilmenau statt. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Jahresauswertung 2025 und Zielstellung für die Veranstaltungen 2026. Ein kurzes Resümee gab DGO Bezirksgruppenleiter Mathias Fritz. In seinen Ausführungen verwies er auf sieben erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen mit durchschnittlich 17 Teilnehmern. Besonders das Sommerfest, das von der AST – Anlagenbau und Systemtechnik GmbH, Gehren, gesponsert wurde, sowie die Exkursionen zur mittelständigen Kompass GmbH in Ilmenau sowie zum Batterieunternehmen CATL Arnstadt fanden große Zustimmung. Inhaltliche Schwerpunkte der Fachvorträge waren:
- Verfahren zur Charakterisierung von Oberflächen, Interfaces und Materialien
- Chemisch Nickel für Optiksysteme in der Astronomie
- Innovative Gestelltechnik
- Nachhaltigkeit in KMU`s
- Künstliche Intelligenz in der Abscheidung aus Chrom(III)systemen
- NiCo-Galvanoformung
Die erfolgreiche Tätigkeit der DGO Bezirksgruppe Thüringen soll sich auch 2026 fortsetzen. Dazu brachten die anwesenden Fachkollegen zahlreiche Themenvorschläge ein, die in die kommende Planung einfließen werden. Dazu vorgesehen sind:
- NiW-Legierungsschichten
- Abwassermanagement
- Galvanische Beschichtung von Glasmetalldurchführungen
- Innovation in der Luftfahrt
- Wasserstoffversprödung
- Cyanidfreie Goldabscheidung
- Dickenmessung der Schichten aus Chrom(III)elektrolyten
Als Exkursion ist ein Besuch der Müllverbrennungsanlage in Zella-Mehlis, das Stahlwalzwerk in Unterwellenborn oder das Bio-Heizkraftwerk in Ilmenau im Gespräch. Aus den weiteren Vorschlägen gilt es eine Auswahl zu treffen und in die bereits vorliegenden Termine 2026 einzupassen. Dem erfolgreiche Ausblick folgte ein gemeinsames Abendessen in lockerer und gemütlicher Atmosphäre. Mit anregenden Gesprächen endete die Veranstaltung. Mathias Fritz bedankte sich für die erfolgreiche Mitarbeit und wünschte allen Teilnehmern Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr 2026.
Dr. Peter Kutzschbach
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DGO-FA Forschung
Auf Einladung von Bertram Haag trafen sich die Mitglieder des FA Forschung am 27. November zu ihrer ersten Präsenzsitzung in 2025 bei der Schaeffler AG in Herzogenaurach. Auf der Agenda stand unter anderem ein Workshop, der darauf abzielte, aktuelle und zukünftige Trendthemen bei technologischen Entwicklungen, die die Galvano- und Oberflächentechnik tangieren, zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Workshop-Ergebnisse wurden separat veröffentlicht.
Auf der Tagesordnung standen außerdem die finalen Vorbereitungen für das 47. Ulmer Gespräch, das am 20./21. Mai 2026 mit dem Leitthema Oberflächentechnik und High-End-Anwendungen stattfinden wird. Auch wurde Dr. Lisa Büker, Kiesow Oberflächenchemie, Detmold, als Neumitglied in den Fachausschuss Forschung aufgenommen.
Zu den weiteren Hauptaufgaben des FA Forschung zählt die Beurteilung der Förderwürdigkeit von neuen FuE-Projektideen, womit der FA eine Sonderstellung innerhalb der DGO einnimmt. Entsprechende Themenvorschläge können vorab über die DGO-Geschäftsstelle von allen Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche eingebracht werden. Wird ein Forschungsansatz befürwortet, unterstützt die DGO die Forschungseinrichtungen dabei, das Projekt in ein öffentlich gefördertes Vorhaben im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) zu überführen.
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DGO-FA Digitale Tranformation und Innovation
Das dritte Treffen des DGO-Fachausschusses Digitale Transformation und Innovation (FA DigiTrans) fand am 16. Oktober bei der Sager + Mack GmbH & Co. KG in Ilshofen statt. Im Fokus des FA steht der fachliche Austausch zu aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätzen im Bereich Digitalisierung und die Frage, wie sich diese auf die Galvanotechnik übertragen lassen.
Klaus Schmid, Fraunhofer IPA, betonte zu Beginn die Notwendigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit des verarbeitenden Gewerbes durch Technologieeinsatz wieder zu steigern, da in den letzten zehn Jahren ein 3,7-mal stärkerer Anstieg der Lohnstückkosten gegenüber der Arbeitsproduktivität zu beobachten gewesen sei.
Im Anschluss stellte Peter Mack das gastgebende Unternehmen Sager + Mack vor, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung und Produktion von Pumpen- und Filtersystemen für industrielle Anwendungen liegt. Nina Mack gab einen detaillierten Einblick in die digitale Systemlandschaft des Unternehmens, insbesondere in die zentrale Rolle des ERP-Systems sowie in das automatisierte Lagersystem, das Effizienz und Kommissioniergenauigkeit steigert. Ein Firmenrundgang entlang des Materialflusses ergänzte die Präsentationen praxisnah.
Ein Fachvortrag von Daniel Schel, Fraunhofer IPA, zur bedarfsgerechten Entwicklung von digitalen Infrastrukturen unterstrich die Notwendigkeit einer systematischen Vorgehensweise, beginnend mit einer Gap-Analyse. In der anschließenden Diskussion wurden insbesondere der unternehmensübergreifende Datenaustausch, digitale Zwillinge (Asset Administration Shell) sowie Initiativen wie IDTA und Catena-X thematisiert. Abschließend wurden nächste Schritte und To-dos für die kommende Sitzung vereinbart, die am 23. April 2026 bei WMV Anlagenbau in Windeck stattfinden wird.
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DGO-FA Edelmetalle
Am 28./29. Oktober folgten die Mitglieder des Fachausschusses Edelmetalle der Einladung von Dr. Frank Krüger und trafen sich zur zweiten Arbeitssitzung des laufenden Jahres in Hanau bei der Heraeus Precious Metals GmbH & Co. KG. Auf der Tagesordnung stand zunächst die Aufnahme zweier neuer FA-Mitglieder: Uwe Manz, Umicore, sowie Dominik Veile, TE Connectivity, – beides ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der galvanischen Edelmetallabscheidung.
Außerdem widmete sich das Gremium den Vorbereitungen für die DGO-Veranstaltung Expertenforum Edelmetalle – Oberflächen, Werkstoffe und Technologien, die am 26. März 2026 zum mittlerweile zehnten Mal unter dem Leitthema Digitalisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz in Berlin stattfinden wird. So konnte unter anderem das Veranstaltungsprogramm mit renommierten Experten als Referenten finalisiert werden. Außerdem soll es einen Vortragsblock Edelmetalle auf den ZVO-Oberflächentagen 2026 in Karlsruhe geben.
Zur Sitzung konnte außerdem die inhaltliche Überarbeitung der Informationsblätter zur galvanischen Silber- beziehungsweise Goldabscheidung weitestgehend abgeschlossen werden, die neben verfahrenstechnischen Grundlagen auch Aspekte der Prozess- und Qualitätskontrolle sowie diverse Anwendungsbeispiele dokumentiert. Diese werden in Kürze publiziert. In einem nächsten Schritt sollen nun die Arbeitsblätter zur Abscheidung von Platinmetallen sowie Palladium beziehungsweise Palladiumlegierungen überarbeitet werden. Abgerundet wurde das Treffen von einer aufschlussreichen Führung durch die Labore von Heraeus. Das Unternehmen fertigt unter anderem Materialien für elektronische Komponenten. Bemerkenswert hierbei ist, dass Fertigungsprozesse der Kunden im hausinternen Entwicklungsprozess direkt abgebildet werden, um möglichst maßgeschneiderte beziehungsweise passgenaue Lösungen zu generieren.
Das nächste FA-Treffen ist für den 25. März 2026 in Berlin geplant.
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DGO-BG Sachsen
Die Mitglieder der BG Sachsen begrüßten am 13. November an der TU Chemnitz Dr. Jens Krümberg, Geschäftsführer der Eilenburger Elektrolyse- und Umwelttechnik GmbH. Er referierte zum Thema Support durch elektrochemische Prozesse: Wie die Elektrochemie die Galvanik- und Leiterplattenindustrie unterstützen kann.
Zu Beginn seiner Ausführungen informierte Dr. Krümberg kurz über das Unternehmen. Eilenburg ist ein traditionsreicher Chemiestandort in der Nähe von Leipzig. 1887 wurde das Eilenburger Chemiewerk (ECW) gegründet und hat im Laufe der Jahre einige Namensänderungen durchlaufen. Es wurden aber immer chemische Produkte hergestellt. Heute firmiert das Werk unter dem Namen Polyplast Compound-Werk, nachdem das ECW 1994 geschlossen wurde.
1992 wurde die Eilenburger Elektrolyse- und Umwelttechnik GmbH (EUT) von Industrie- und Hochschulforschern gegründet. Aufbauend auf den langen Traditionen der Elektrolyseforschung des ehemaligen ECW verfügen Firmengründer und Mitarbeiter über Fachkompetenz, langjährige Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Elektrolysetechnik und der elektrochemischen Verfahrenstechnik.
EUT produziert Elektrolysetechnik in einem breiten Sortiment, das von kleinen Elektrolysezellen für den Laborbedarf oder für Wasserdesinfektion mit der Leistung von wenigen Ampere, über kleintechnische und technische Elektrolysezellen bis hin zu Anlagen im industriellen Maßstab mit großer Stromkapazität reicht. Für die Entwicklung von neuen Verfahren und Technologien stehen entsprechende Laboreinrichtungen und ein gut ausgestattetes Technikzentrum zur Verfügung.
In seinem Vortrag stellte Dr. Krümberg die nachfolgenden Technologien vor, für die EUT Elektrolysezellen zur Rückgewinnung von Metallen und Beizlösungen und zur Aufarbeitung von Prozesslösungen anbietet. In den Technologien kommen diamantbeschichtete Elektroden (BDD) zur Anwendung. Diese bordotierten Diamantelektroden sind mit synthetischem Diamant beschichtet und werden mittels CVD-Verfahren hergestellt. Sie verfügen über ein weites elektrochemisches Fenster und ermöglichen dadurch Reaktionen bei sehr hohen und sehr niedrigen Spannungen. Sie zeichnen sich durch eine hohe chemische Stabilität und Festigkeit aus und sind extrem korrosionsbeständig.
- Elektrochemische Vernickelung: Zur Verhinderung der Kalbung des Bades werden Inertanoden eingesetzt, die dafür sorgen, dass das Bad zusätzlich mit Strom versorgt wird. Dadurch werden eine Erhöhung der Badstabilität und der Lebensdauer erreicht und die Abfallmenge wird vermindert. Die Trennung der Inertanode vom Prozessbad erfolgt durch eine Membran.
- Chemische Vernickelung (Phosphinataufbereitung): In der Abwasserbehandlung können Phosphinate und Phosphonate in der Regel nicht gefällt werden. Die Oxidation der Phosphonate zu Phosphaten erfolgt mittels Diamantelektroden.
- Metallrückgewinnung und Persulfat-Reoxidation mittels RECYPER-Verfahren in einer kompakten Elektrolysezelle: Beim Beizen von Kupferwerkstoffen (Leiterplatten) mit Peroxodisulfat enthält die verbrauchte Lösung Kupfer und Beizlösung. In der RECYPER-Anlage wird durch die Nutzung der diamantbeschichteten Elektroden die kathodische Kupferrückgewinnung mit der nachfolgenden Persulfat-Regeneration in nur einer Elektrolysezelle mit Plattenkathoden zur Metallabscheidung kombiniert. Der Betrieb ist im Bypass zur bestehenden Beizlinie möglich. Der RECYPER-Prozess bietet gute Stromausbeuten auch bei niedrigen Sulfatkonzentrationen im Beizbad, zudem ist das Recycling von verschiedenen Beizmitteln möglich. Weitere Vorteile sind eine effiziente Peroxodisulfat-Reoxidation direkt aus der verwendeten Beizlösung ohne potentialerhöhende Zusätze und eine Reduktion der Abwassermenge.
An einem Anlagenbeispiel demonstrierte Krümberg die möglichen Einsparpotenziale: Bei einer Anlage mit einer Anlagenleistung von 3000 A können 2 kg/h Kupfer und 9 kg/h Na-Persulfat zurückgewonnen werden. Das würde eine Abwasserreduktion von circa 750 m3/a bedeuten. Bei einem Kupferpreis von 8,- €/kg entspricht das circa 100 000 Euro Einsparung und für Na-Persulfat eine Einsparung von 75 000 Euro (1,25 €/kg).Marion Regal
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DGO-AK Wasserstoffversprödung
Am 12. November tagte der Arbeitskreis Wasserstoffversprödung bei der SurTec Deutschland GmbH in Zwingenberg. Nachdem Dr. Christine Rohr, SurTec Group, und Dr. Jens-Uwe Riedel, iChemAnalytics GmbH, bereits Anfang 2025 die AK-Leitung per Online-Meeting offiziell von Patricia Preikschat, presch matters GmbH, und Prof. Wolfgang Paatsch, DGO e. V., übernommen hatten, konnte das ehemalige Leitungsteam nun auch persönlich entsprechend gewürdigt und verabschiedet werden. Dr. Daniel Meyer dankte Patricia Preikschat und Prof. Paatsch für deren langjähriges und unermüdliches Engagement und wünschte dem neuen Leitungsteam gutesGelingen für die bevorstehenden Aufgaben.
Im Fokus des fachlichen Teils der Sitzung stand der fertigungs- und betriebsbedingte atomare Wasserstoff, der in kritischen Werkstoff- und Spannungszuständen zum wasserstoffinduzierten Sprödbruch und damit oft zum spontanen und totalen Bauteilversagen führen kann. Zentrale Themen wie Prüfmethoden, Wärmebehandlungsstrategien und Schadensfälle wurden durch Impulsvorträge vorgestellt und mit Fragestellungen und Anregungen aus dem Teilnehmerkreis erörtert.
Für die nächste Sitzung im November 2026 wurde vereinbart, dass zum einen der betriebsbedingte Wasserstoff stärker betrachtet und zum anderen mehr konkrete Themen und Problemstellungen aus dem industriellen Umfeld erörtert werden sollen.
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