Mit dem Laser auf der elektromobilen Überholspur

Werkstoffe 10. 04. 2022
  • Autoren dieses Artikels
  • 2165x gelesen

Auch die Corona-Pandemie konnte diese Veranstaltung nicht stoppen: Die Rede ist vom 4. Lasersymposium Elektromobilität LSE‘22, mit dem das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen Ende Januar erneut über 50 Teilnehmende ins virtuelle Netz lockte. Zu den Highlights der Online-Konferenz zählten virtuelle Visiten bei Spezialisten für Laserstrahldiagnostik im 280 Kilometer entfernten Pfungstadt, bei einem Referenten auf der 9000 Kilometer Luftlinie entfernten Photonics West in San Francisco und in den vier Stockwerke tiefer liegenden ILT-Laboratorien.

Über 50 Teilnehmende erfuhren auf dem 4. Lasersymposium Elektromobilität LSE‘22, initiiert und moderiert von Dr. Alexander Olowinsky, Fraunhofer-Institut für ­Lasertechnik ILT, wie mit dem Laser die Trendwende zur Großserienproduktion von E-­Fahrzeugen funktioniert. Die Botschaft der virtuellen Visi­ten, Referate und Diskussionen hatte einen gemeinsamen Nenner: Nur mit dem Laser lässt sich die Trendwende zur Großserien­produktion von Elektrofahrzeugen prozess­sicher, qualitativ hochwertig und bezahlbar realisieren. Doch das gelingt nur mit einem neuen Blickwinkel auf die Rolle des Lasers. Prof. Dr. Constantin Häfner, Leiter des Fraunhofer ILT: War der Laser früher eine Lösung auf der Suche nach einem Problem, ist er heute ein wichtiger Teil einer unendlichen Anzahl von Wertschöpfungsketten.

Für Prof. Dr. Constantin Häfner, Leiter des Fraunhofer ILT (© Fraunhofer ILT/Ralf Baumgarten)

Carl: Im neuen Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems (CARL) soll die Alterung von Batteriematerialien und leistungselektronischen Systemen grundlegend erforscht werden (© ISEA)

 

Welche Bereiche der elektromobilen Wertschöpfungsketten der Laser bereits erobert h

Abonnent werden! Login

Werbepartner

Links zu diesem Artikel

Aus- und Weiterbildung

Top