Verbandsinformationen von: GDA, DGO, DVS, VOA

Verbände 09. 12. 2019
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Gesamtverband der ­Aluminiumindustrie (GDA)

Der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA), Düsseldorf, hat auf seiner Mitgliederversammlung wichtige Personalentscheidungen für die Zukunft getroffen. Dr.-Ing. Hinrich Mählmann (62), Präsident des GDA, wurde für eine weitere Amtszeit von drei Jahren wiedergewählt. Zudem wurde GDA-Geschäftsführer Marius Baader (47) vom Präsidium des GDA zum 1. Oktober 2019 als Nachfolger des scheidenden Christian Wellner zum geschäftsführenden Präsidialmitglied bestellt.

Zu Vizepräsidenten des Verbandes wählte die GDA-Mitgliederversammlung erneut Oliver Höll, CEO der Alltub Gruppe und in dieser Funktion Geschäftsführer der Karl Höll GmbH & Co. KG, Langenfeld, und Roland ­Leder, Vice President Finance & CFO bei Aleris Europe, Koblenz. Er ist zudem Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle, Berlin. Im Amt als Schatzmeister des GDA wurde Thomas Reuther, Mitglied des Vorstands der Trimet Aluminium SE, Essen, bestätigt.

Dr.-Ing. Hinrich Mählmann ist seit 2008 persönlich haftender Gesellschafter der Otto Fuchs KG, Meinerzhagen. Neben dieser Funktion verantwortet er bei der Otto Fuchs KG operativ den Bereich Vertrieb. In den Gremien des GDA ist Dr.-Ing. Hinrich Mählmann seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen tätig.

Marius Baader ist Nachfolger von Christian Wellner, der seit 37 Jahren für die Verbände der Aluminiumindustrie tätig war, davon 30 Jahre in Geschäftsführungsfunktionen und an der Spitze des GDA. Er verabschiedet sich nun in den Ruhestand. Marius Baader kennt die Aluminiumindustrie und den GDA seit vielen Jahren. Nach dem Studium begann er 2002 seine berufliche Laufbahn beim GDA als Verantwortlicher für Markt und ­Statistik. Danach wechselte er 2007 zum Verband der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Er bekleidete dort mehrere Führungspositionen und war zuletzt Leiter der Abteilung Zulieferer, Mittelstand und Startups. Seit 1. April 2019 ist er bereits Geschäftsführer des GDA und hat seitdem die Gelegenheit genutzt, sich in alle Themen einzuarbeiten.

Deutsche Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik e.V. (DGO)

Geplantes FuE-Projekt zu ­Additiver Fertigung erfährt gute Resonanz

Bereits seit 2018 setzt sich eine DGO-Arbeitsgruppe mit dem Thema Galvanisierung additiv gefertigter Kunststoffbauteile aus­einander. Aufgrund der Komplexität und des großen fachlichen Umfangs des Themen­feldes initiierte die DGO im Juli 2019 einen erneuten öffentlichen Aufruf zur Findung von weiteren, am geplanten FuE-Projekt interessierten Unternehmen sowie potenziell ausführenden Forschungseinrichtungen. Und das nach Angabe der DGO mit erfreulichem Ergebnis: Nach den aktuell vorliegenden Interessensbekundungen haben mittlerweile insgesamt 21 Unternehmen – davon mehrheitlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – ihre Bereitschaft zur fachlichen Mitwirkung im Projektkonsortium signalisiert.

Zudem meldeten sich fünf weitere interes­sierte Forschungseinrichtungen, mit ­denen bereits ein erstes Treffen am Rande der diesjährigen ZVO-Oberflächentage in ­Berlin stattfand. Das Treffen diente der Restrukturierung des Forschungsansatzes und der Festlegung der nächsten Schritte innerhalb der Arbeitsgruppe. So sollen nun die beteiligten Unternehmen angesprochen werden, um deren individuelle Motivation beziehungsweise fachlichen Background bestmöglich berücksichtigen zu können und um die Möglichkeiten für eine aktive Beteiligung am Arbeitsplan auszuloten. Das nächste Treffen der gesamten Arbeitsgruppe ist für Ende 2019 vorgesehen.

Nähere Informationen sind bei der DGO-Geschäftsstelle erhältlich. Ansprechpartner sind:

  • Dr. Daniel Meyer, E-Mail: d.meyer@dgo-online.de
  • Sabine Groß, E-Mail: s.gross@dgo-online.de

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