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Werkstoffe 07. 10. 2016
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Neuer Vertriebsleiter bei der H2O GmbH ab dem 1. September 2016

Neue Aufgabe für ein bekanntes Gesicht: Bei der H2O GmbH im badischen Steinen gibt es ab dem 1. September einen neuen Vertriebsleiter. Jochen Freund, seit neun Jahren bei der H2O GmbH als Leiter der Produkt- und Absatzentwicklung und seit drei Jahren als Leiter des Vertriebsaußendienst bei der H2O GmbH beschäftigt, übernimmt die Vertriebsleitung.

Ziel des gelernten Diplomingenieurs für chemische Technik ist es, das Vertriebsnetzwerk der H2O GmbH noch internationaler auszubauen und gleichzeitig die Marktdurchdringung in den bestehenden Märkten zu verbessern. Wir wollen nah am Kunden sein, Bedürfnisse richtig erkennen und so optimale Lösungen anbieten, fasst Freund zusammen. Der begeisterte Fußballfan freut sich vor allem darauf, Teil des ambitionierten Teams zu sein, das das Wachstum der H2O GmbH vorantreibt. Es ist toll mit unseren nachhaltigen Produkten auf der ganzen Welt zum Umweltschutz beizutragen.

Die H2O GmbH gehört mit ihren VACUDEST-Vakuumdestillationssystemen im Bereich von effizienten und sicheren Verdampfern zur Aufbereitung und Kreislaufführung von Industrieabwasser weltweit zu den führenden Unternehmen.

Über H2O GmbH

Die Experten für abwasserfreie Produktion von der H2O GmbH sind weltweit technologieführend im Bereich von effizienten und sicheren Verdampfern zur Aufbereitung und Kreislaufführung von Industrieabwasser. Dank modular aufgebauter Technologie werden die Systeme individuell auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Mehr als 30 Jahre Erfahrung sorgen für außergewöhnliche Produkte, die technologische Maßstäbe setzen.

Seit der Ausgründung aus dem Mannesmann Demag Konzern im Jahr 1999 konnte die H2O als inhabergeführtes Unternehmen eine wachsende Zahl loyaler Kunden gewinnen, welche das Leistungsangebot des Unternehmens schätzen. Der Umsatz wuchs seit der Gründung um durchschnittlich 15 Prozent auf 17,9 Millionen Euro im Jahr 2015. H2O beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter weltweit, davon über 80 am Hauptsitz im badischen Steinen.

Richard Tscherwitschke feierte 80. Geburtstag

Am 20. September 2016 feierte Richard Tscherwitschke, früherer Geschäftsführer der Richard Tscherwitschke GmbH, Kunststoff-Apparatebau und Ablufttechnik, in Leinfelden-Echterdingen, seinen 80. Geburtstag.

Richard Tscherwitschke gründete 1961 in einer Scheune in Echterdingen die Firma Thermoplastbau. 1975 wurde diese in die Richard Tscherwitschke GmbH umgewandelt. Das Unternehmen wuchs kontinuierlich getreu der Devise Stillstand ist Rückschritt und entwickelte sich über die Jahre zu einem marktführenden Anbieter von Massengalvanisierungsgeräten, Automatisierungssystemen für die Oberflächen- und Galvanotechnik sowie Abluftreinigungs­anlagen.

Aufmerksamkeit und Beachtung in der Branche erreichte Richard Tscherwitschke durch seine ständigen Innovationen: Dazu zählen die spaltfreien, stumpfverschweißten Kunststofftrommeln, die Standardisierung von Galvanisieraggregaten und -trommeln zur schnellen Planung von Neuanlagen, ein neues Herstellungsverfahren für Galvanisiertrommeln und die Entwicklung einer Hochleistungstrommel mit bisher unerreichten, technischen Eigenschaften sowie viele andere Lösungen, die heute in modernen Galvanikanlagen eingesetzt werden. Sowohl der patentierte Hochleistungsabscheider Zyklotop® als auch das patentierte Verfahren zur Herstellung des Kontaktkabels Galvacont wurden unter seiner Leitung zur Marktreife entwickelt.

Heute produziert das Unternehmen am Standort Leinfelden-Echterdingen mit modernen Fertigungsanlagen, einem Team von Experten und geschulten Fachkräften­ für Kunden aus dem Anlagenbau, der Oberflächentechnik, der Lohnveredelung und der Gebäudetechnik. Früh knüpfte Richard Tscherwitschke Kontakte ins Ausland und entwickelte damit den Exportbereich, der heute einen wichtigen Absatzmarkt des Unternehmens darstellt.

Michael Mehnert wird neuer geschäftsführender Gesellschafter in der Bekum-Gruppe

Bekum leitet den Generationenwechsel in der Bekum-Gruppe ein. Das seit über 55 Jahren inhabergeführte Familienunternehmen ist als Pionier und Technologieführer in der Blasformindustrie mit hohen Qualitätsstandards weltweit bekannt. Dipl.-Ing. Michael Mehnert (34), jüngster Sohn des Firmengründers Gottfried Mehnert, ist nach erfolgreichem Maschinenbaustudium in Aachen in unterschiedlichen Funktionen in das Familienunternehmen eingestiegen. Im Frühjahr 2016 wurde Michael Mehnert zum Geschäftsführer der Bekum Maschinenfabrik Traismauer GesmbH bestellt, um dort den langjährigen Geschäftsführer Dipl.-Ing. MBA Johannes Schwarz in der Führung und im Ausbau des Unternehmens zu unterstützen.

Kürzlich übernahm Michael Mehnert Gesellschaftsanteile der Bekum-Gruppe,­ sodass er nun neben Gottfried Mehnert als Gesellschafter fungiert und das Unternehmen weiterhin vollständig im Familienbesitz verbleibt.

Gottfried Mehnert gründete Bekum vor über 55 Jahren und hat die Unternehmensgruppe aufgebaut. Seine Erfindungen, wie Ringflächenkalibrierung, Doppelmaschi-
nen, Fortschritte in der Co-Extrusion, haben die Branche des Extrusionsblasens entscheidend geprägt und finden sich heutzutage in nahezu allen blasgeformten Artikeln der Welt wieder, wofür er zahlreiche Auszeichnungen (u. a. Bundesverdienstkreuz, Plastics Hall-of-Fame Lifttime Award) erhalten hat. Der Generationswechsel in der Bekum-Gruppe wurde mit der Anteilsübertragung an Michael Mehnert eingeleitet, der die Qualitäten des Unternehmens bewahren, aber auch neue Akzente einbringen möchte: Unser gemeinsames Anliegen ist es, unser mittelständisches Familienunternehmen mit über 300 Mitarbeitern erfolgreich in die Zukunft zu führen. Die abgeschlossene Produktionsverlagerung nach Traismauer war dabei ein wichtiger Schritt, um Bekum noch wettbewerbsfähiger aufzustellen. Weitere Schritte werden folgen, indem wir weiter in das Unternehmen und in Innovationen investieren. Dabei sieht er es als seine Aufgabe an, die Qualitäten von Bekum zu bewahren und gleichzeitig neue Impulse in das Unternehmen einzubringen.

Neue Vertriebsstruktur bei Mafac im Südwesten

Der Hersteller für Teilereinigungsmaschinen Mafac hat seinen Vertrieb in der Region Baden-Württemberg neu geordnet. Sascha Klos betreut nun als neuer Ansprechpartner die Kunden im Westen, sein Kollege Peter Küfner verantwortet den Osten.

Sascha Klos, der zuvor im Außendienst eines Unternehmens für Sicherheitsprüfung tätig war, ist aus seiner bisherigen Erfahrung mit dem Produktionsumfeld und den Belangen der mittelständischen Unternehmen wohl vertraut. Zusammen mit seinem erfahrenen Teamkollegen Peter Küfner, der bereits seit zehn Jahren den Vertrieb in Baden-Württemberg maßgeblich mitgestaltete, sieht er seine Aufgabe darin, den Kunden ganzheitlich entlang seiner Bedürfnisse zu beraten und ihn zuverlässig mit der für ihn richtigen Maschinentechnologie zu versorgen: Ganz im Sinne unseres Qualitätsversprechens, wie Klos betont.

Mit der Neuordnung der baden-württembergischen Region hat das Unternehmen die Grundlagen für eine höhere Marktpräsenz geschaffen: Gerade im Südwesten Deutschlands, wo viele unserer Kunden und potenziellen Kunden beheimatet sind, war uns eine eng verzahnte Vertriebsbetreuung wichtig, erklärt Vertriebschef Peter Ruoff die Neugestaltung. Das beratungsstarke Team könne dank seiner Erfahrung reaktionsschnell und kundenspezifisch auf die Anforderungen der Kunden reagieren und ihnen im Tandem flächendeckend zum ­Thema Bauteilereinigung zur Seite stehen.

 

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