Bereits zum vierten Mal vergibt das Fraunhofer-IPA den Stuttgarter Oberflächentechnikpreis DIE OBERFLÄCHE. Die Auszeichnung prämiert innovative Anwendungen und Technologien innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik. Die Verleihung findet am 22. Juni 2015 im Rahmen des Stuttgarter Kongresses für Oberflächentechnik in Stuttgart statt.
Produktionsprozesse und Produkte werden zunehmend an Faktoren wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Umsetzung gemessen. Daran hat die Oberflächentechnik einen entscheidenden Anteil, indem sie maßgeblich am Innovationsgrad und Fortschritt vieler Branchen beteiligt ist. Sie ist eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien industrieller Wertschöpfungsketten. Dieser Stellung wird mit der Verleihung des Stuttgarter Oberflächentechnikpreises DIE OBERFLÄCHE 2015 Rechnung getragen.
Im Fokus der Auszeichnung stehen Enabler-Technologien, also Innovationen, welche die Einführung von bestimmten Produkten oder Technologien ermöglichen. Weitere Kriterien sind Innovationssprung, Nachhaltigkeit und industrielle Machbarkeit. Der Preis richtet sich an Einzelpersonen oder Organisationen. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle aufgefordert, welche die Branche der Oberflächentechnologie innovativ und nachhaltig mitgestaltet haben, gleichgültig, ob in den industriellen Bereichen Galvanotechnik, Lackiertechnik, thermisches Spritzen oder PVD/CVD. Die Bewerbungsphase hat bereits begonnen und endet am 22. April 2015.
In diesem Jahr wird der Preis am 22. Juni im Rahmen des Stuttgarter Kongressesfür Oberflächentechnik verliehen. Die unabhängige Fachjury setzt sich disziplin-
übergreifend aus Dr. Martin Metzner (Fraunhofer-IPA), Dr. Martin Riester (VDMA Fachverband Oberflächentechnik) und Dr. Michael Hilt (Forschungsgesellschaft für Pigmente und Lacke e. V.) zusammen. Die Wettbewerbsteilnahme der Organisationen der Jurymitglieder wird ausgeschlossen. Als Medienpartner konnten erneut der Industrieanzeiger sowie die Fachzeitschrift WOMag gewonnen werden.
Weitere Informationen sowie die notwendigen Dokumente für eine Bewerbung erhalten interessierte Industrieunternehmen unter