Erfolgsgeschichte setzt sich fort – Systemlösungen für die Werkstoffbearbeitung

Werkstoffe 10. 09. 2014
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Die F. Zimmermann GmbH aus Neuhausen auf den Fildern bei Stuttgart zeigt auf der AMB in Stuttgart die neue Portalfräsmaschine FZ33 compact. Ausgestattet mit dem Fräskopf VH30, steht dem Anwender nun optional eine noch kraftvollere Spindel mit HSK-A100 Aufnahme zur Verfügung. Zudem erweitert das schwäbische Unternehmen den möglichen Arbeitsbereich der Compact und bietet sie jetzt auch mit Y = 4000 mm und Z = 1500 mm an. Damit erfüllt F. Zimmermann die steigenden Anforderungen vieler Werkzeug- und Modellbauer, mit dieser kompakten Anlage noch größere Bauteile auch in Stahl wirtschaftlich bearbeiten zu können.

Die Besucher können sich auf der AMB bis ins Detail über das komplette Maschinenportfolio von F. Zimmermann informieren und sich so von der Leistungsfähigkeit und den Bearbeitungsmöglichkeiten der Anlagen überzeugen. Live vor Ort im Einsatz ist die FZ33 compact, die seit ihrer Markteinführung Anwender aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Werkzeug- und Formenbau für die wirtschaftliche Bearbeitung von kleineren und mittleren Bauteilen erfolgreich einsetzen. Mit 2500 mm in der X-, 3000 mm in der Y- und 1250 mm in der Z-Achse überzeugt die Portalfräs­maschine durch einen großzügigen Arbeits­raum bei geringem Platzbedarf. Dabei ist sie besonders leistungsstark und stabil. Bauteile aus Aluminium und Verbundwerkstoffen lassen sich schnell von fünf Seiten komplett bearbeiten. Um das Anwendungsspektrum zu erweitern, wurde die Anlage weiterentwickelt und wird jetzt auch mit Y = 4000 mm und Z = 1500 mm in einer ­größeren Ausführung angeboten.

FZ 33 compact mit erweitertem Arbeitsbereich 

Die innovative und patentierte Fräskopftechnologie ermöglicht zudem ein schnelles und zusammen mit hochauflösenden Messsystemen hochpräzises Positionieren. Sie verbindet hohe Drehmomente mit hohen Rotationsgeschwindigkeiten in der A- und C-Achse bis 360 °/s. Damit Anwender mit der FZ33 compact flexibler auf ihre Kundenwünsche reagieren und sie auch Werkstücke aus Stahl wirtschaftlich bearbeiten können, bietet F. Zimmermann den Fräskopf VH30 jetzt optional mit einer kraftvolleren Spindel an. Bisher betrugen die Leistung 60 kW und das Drehmoment 95 Nm. Jetzt hat der Anwender auch 70 kW und ein Drehmoment von 167 Nm zur Verfügung. Dazu liefert der Maschinenbauer die Werkzeugaufnahme HSK-A100. Die Anlage ist somit für harte Materialien mit schwierigen Zerspaneigenschaften sicher im Einsatz.

Auf der AMB zeigt F. Zimmermann, dass sie nicht nur hochwertige Anlagen liefert, sondern Systemlösungen. Mit unterschiedlichen Ausstattungsmöglichkeiten und Leistungen werden die Portalfräsmaschinen immer auf die individuellen Anforderungen der Kunden abgestimmt. Zum Portfolio gehört ein umfassender Service, wie eine Servicehotline außerhalb der üblichen Arbeitszeit sowie Ferndiagnosesysteme, die kürzeste Reaktionszeiten im Servicefall ermöglichen. Der Maschinenbauer sorgt damit beim Anwender für eine hohe Verfügbarkeit der Maschinen über die komplette Betriebsdauer. Die Zimmermann-Anwendungstechnik optimiert zudem individuell mit dem Kunden die Frässtrategie in Abhängigkeit von Werkstoff, Fräskopf und Spindel, Werkzeugauswahl und Spann­technik.

Die F. Zimmermann GmbH aus Neuhausen auf den Fildern ist ein weltweit agierender Hightech-Anbieter für Portalfräsmaschinen.­ Diese zeichnen sich durch sehr große Arbeitsräume, enorme Dynamik und Zerspanleistung aus. Das Unternehmen, gegründet 1933 von Friedrich Zimmermann, hat mittlerweile 150 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 30 Millionen Euro im Jahr. Mit seinem Produktprogramm hat das innovative Unternehmen vor allem ein Ziel: Die passende Lösung für seine Kunden anzubieten und damit eine hohe Wirtschaftlichkeit gewährleisten zu können. Die Spezialmaschinen für den Modell- und Formenbau sind weltweit im Einsatz.

AMB 2014 – Halle 9, Stand D54

 

Text zum Titelbild: Der Fräskopf VH30 jetzt optional mit einer kraftvolleren Spindel; dies erlaubt dem Anwender, flexibler auf Kundenwünsche reagieren und auch Werkstücke aus Stahl wirtschaftlich bearbeiten zu können

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