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Oberflächen 10. 07. 2014
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Stabwechsel bei der GRM

Zum 1. Juli 2014 wechselte die Geschäftsführung der Gütegemeinschaft Reinigung von Fassaden e.V. (GRM) mit Sitz in Schwäbisch Gmünd. Der bisherige Geschäftsführer der GRM, Michael Müller, hat diese Aufgabe an Rechtsanwalt Lars Walther übergeben. Seit 2009 war Walther als dessen Assistent in der Verbandsgeschäftsführung der GRM tätig.

Er übernimmt damit die Verantwortung für die Gütegemeinschaft, die mit ihren Mitgliedsfirmen in erster Linie für fachgerechte und qualitativ hochwertige Metall- und Steinfassadenreinigungen steht. Der 35-Jährige möchte die erfolgreiche Arbeit von Michael Müller fortsetzen, aber auch neue Akzente entwickeln, um die GRM zum führenden Wissensträger in der Fassadenreinigung zu lenken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem Verband und seinen Gremien, der in den letzten 25 Jahren einen Qualitätsstandard für Fassadenreinigungen am Markt etabliert hat. Nun gilt es die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter zu forcieren, so Walther.

 

RA Lars Walther 

MAFAC und KLB besiegeln exklusive Zusammenarbeit

Bereits seit Jahren setzt MAFAC, Hersteller von Maschinen zur industriellen Teilereinigung aus Alpirsbach, auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Blechbearbeitungs- und Komponentenspezialisten, der KLB Blech in Form GmbH aus Herbolzheim (ein Unternehmen der Wuppermann-Gruppe). Nun wurde diese Kooperation auf exklusive Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten ausgeweitet. Ende April besiegelten die beiden Unternehmen ihre verstärkte Partnerschaft zugunsten optimierter Fertigungsprozesse und erstklassiger Produktqualität.

Hochwertigkeit und Präzision werden bei MAFAC groß geschrieben. Deshalb setzt das Unternehmen gerade auch bei zugelieferten Fertigungsteilen für seine Reinigungsmaschinen auf langjährige, erfahrene Kooperationspartner. So begann schon im Jahr 2003 die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen MAFAC und der KLB Blech in Form GmbH. Nun rücken die Firmen noch enger zusammen. In solch einer strategischen Partnerschaft können alle Beteiligten vom Know-how der Anderen profitieren. Damit lassen sich in einer Firma Prozesse optimieren und Kosten einsparen, so Joachim Schwarz, Geschäftsführer bei MAFAC.

  

Willhelm Irion, kaufmännischer Leiter MAFAC; Michael Kuri, Geschäftsführer KLB; Heimo Waizmann, Projektbetreuer/Vertrieb KLB; Rainer Schwarz, Geschäftsführer MAFAC; Joachim Schwarz, Geschäftsführer MAFAC) (v.l.n.r.) 

Auch im Hause KLB zeigt man sich erfreut über die ausgebaute Zusammenarbeit: Künftig verantworten sie unter anderem für zwei Maschinentypen die komplette Fertigung der Behandlungskammern, die bisher im Hause MAFAC gefertigt wurden. Das ist ein großer Vertrauensbeweis, so Michael Kuri, Geschäftsführer bei KLB. Künftig werden die Blech-Systembaugruppen gemeinsam entwickelt und konstruiert. Die durch KLB optimierten Baugruppen gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit und tragen zu noch effizienteren Arbeitsabläufen mit dem Ziel einer stetigen Kostenoptimierung bei.

MAFAC ist einer der führenden Hersteller in der wässrigen Teilereinigung. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Kompaktmaschinen für vielfältige Reinigungsanforderungen. Die KLB Blech in Form GmbH ist Spezialist, wenn es um die Herstellung komplexer und hochqualitativer Blech- oder Metallteile in jeglicher Form und Größe geht. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei Projekten von der ersten Idee bis zur Endmontage.

Neue Eisenkomplexe für die Herstellung von Nylon

Umweltschonende und effiziente Katalysatoren zu entwickeln, die zudem preiswert sind, ist ein schwieriges Unterfangen. Ein neuartiger Eisenkatalysator, den Wissenschaftler vom Rostocker Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT) in der jüngsten Ausgabe des renommierten Fachjournals Nature Communications vorstellen, erlaubt die Gewinnung einer großen Anzahl verschiedener sogenannter primärer Amine. Amine bilden die Grundbausteine vieler Pharmazeutika oder stellen das Grundgerüst in Polymeren, beispielsweise in Nylon, aber auch in Farben wie Indigo oder in Pflanzenschutzmitteln und sind somit für die chemische und pharmazeutische Industrie von sehr großem Interesse.

 

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