Kaltreiniger mit Entsorgung

Werkstoffe 10. 09. 2013
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Reinigungsqualität, Kosteneffizienz und wenig Risiken für Mensch und Umwelt: Wenn es um Maßstäbe in der industriellen Teilereinigung geht, setzen Kaltreiniger von IBS Scherer Zeichen

IBS Scherer GmbH, Hersteller für umweltfreundliche Komplettlösungen zur Reinigung von öl- und fettverschmutzten Kleinteilen, setzt seit Jahren auf den Einsatz von Kaltreinigern. Wie Geschäftsführer Axel Scherer betont, hat sich das Unternehmen vor mehr als 40 Jahren für den Einstieg in die Teilereinigung mit Kaltreinigern allein aus Kostengesichtspunkten entschieden. Über das Thema Umwelt wurde zu dieser Zeit noch nicht gesprochen, während dies heute sehr wohl der Fall ist. Eine vor kurzem durchgeführte Umfrage der Frauenhofer-Allianz [1] belegt: Die Sauberkeit von Teilen wird von immer mehr Unternehmen als Qualitätsmerkmal anerkannt. Dabei geht es vor allem darum, einen hohen Reinigungsgrad möglichst kostengünstig bei minimalen Risiken für Mensch und Umwelt zu erreichen.

 

In punkto Reinigungsgrad sind IBS-Kaltreinigern sehr überzeugend: Die Kaltreiniger auf Basis von Kohlenwasserstoff haben eine hervorragende Lösekraft für viele schlecht zu reinigende organische Verschmutzungen wie zum Beispiel für Öle und Fette, Teer oder eingetrocknete Wachse. Dank ihrer geringen Oberflächenspannung dringen sie selbst in kleinste Zwischenräume ein. Der IBS-Kaltreiniger auf Kohlenwasserstoffbasis hebt die Verunreinigung ab, unterwandert und vermischt sich mit den Ölen oder Fetten und lässt sich anschließend einfach abspülen oder mit Pinseln ablösen. Die Ein-Schritt-Reinigung mit IBS-Kaltreinigern ist überaus kosteneffizient. Da kein Wasser im Spiel entfallen Arbeitsschritte wie Trocknung oder Rückfettung ebenso wie ölhaltiges Abwasser, das als Sonderabfall teuer entsorgt werden müsste.

Der entscheidende Vorteil von IBS-Kaltreinigern aber ist: Die verunreinigten Kohlenwasserstofflösungsmittel lassen sich per Destillation zu nahezu 100 % recyceln. Die IBS Scherer nimmt den verschmutzten Kaltreiniger von den Kunden kostenlos zurück und bereiten ihn im eigenen Werk komplett wieder auf, wie Axel Scherer erläutert. Der Reiniger wird hierfür physikalisch vorgereinigt – also filtriert und zentrifugiert – und anschließend destilliert und raffiniert. So lassen sich etwa 90 % sauberer IBS-Kaltreiniger in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Selbst der vorher herausgefilterte Öl-Schlamm findet zum Beispiel in der Verbrennung energetische Verwendung.

Die gute Ökobilanz aber auch die arbeitsmedizinische und hygienische Unbedenklichkeit sowie das geringe Gefährdungspotential der IBS-Kaltreiniger bestätigen zahlreiche Zertifikate und Gütesiegel. Die IBS Scherer GmbH ist zertifizierter Fachbetrieb gemäß § 52 Abs. 1 KrW-/AbfG und Fachbetrieb gemäß § 19 I WHG.

Literatur

[1] Markt- und Trendanalyse in der industriellen Teilereinigung, 2007

 

Text zum Titel: Reinigung von Werkzeugen mit IBS-Kaltreiniger

 

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