Förderung gleicher Qualitätsstandards

Oberflächen 05. 11. 2018
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Chinesischer Normungsausschuss zu Gast bei der IFO GmbH in Schwäbisch Gmünd

Der chinesische Normungsausschuss (Chinese National Nonferrous ­Standardization Technical Committee) besuchte im Zuge der im Oktober stattgefundenden internationa­len Messe Aluminium in Düsseldorf das IFO – Institut für Oberflächentechnik GmbH in Schwäbisch Gmünd. Der Besuch wurde durchgeführt, um einen neuen ISO-Normentwurf zur Oberflächenveredelung von Aluminium mit Flüssiglackbeschichtung zu besprechen und sich fachlich auszutauschen. Das Normungskomitee aus China befasst sich mit der Qualitätssicherung von Verfahren zur Oberflächenveredelung und setzt sich aus Repräsentanten verschiedener Betriebe zusammen.

Neben dem Hauptstandort in Schwäbisch Gmünd betreibt die IFO GmbH seit mehreren Jahren ein Prüflabor auch in der Region um Hangzhou/China. Es sichert dort die Produktionen von oberflächenveredelten Aluminiumprodukten ab, die aus China weltweit exportiert werden. Die Ingenieure des Labordienstleisters arbeiten dort und weltweit nach anerkannten Prüf- und Güte­bestimmungen und erfassen vor Ort Verfahrensabläufe und Qualität der produzierten Bauteile. Diese neutrale Überwachung sorgt bei Betrieben für gleichbleibende Standards, die durch Qualitäts- und Gütezeichen belegt werden.

Die Kompetenz und Expertise des IFO nutzen nicht nur zahlreiche Güte- und Qualitäts­gemeinschaften weltweit. Gemeinsam im Verbund mit der Qubus - Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH und Unternehmensstandorten in Dubai, China und Niederlande bietet das IFO Dienstleistungen aus den Bereichen Anlagen- und Fabrikplanung, Umweltrecht, Managementsysteme, Gutachten, Auftragsforschung und Labor.

www.ifo-gmbh.de

 

Text zum Titelbild: Die IFO-Geschäftsführer Marc Holz (mitte) und Michael Müller (links) mit der chinesischen Delegation des Normungsausschusses

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